Weniger Kosten – Mehr Ertrag

Versicherungsmakler AhausWeniger Kosten – Mehr Ertrag! Wie erreiche ich dieses Ziel?

 

Im Einkauf liegt der GewinnWeniger Kosten, Versicherungsmakler Ahaus

Sie kennen diesen Satz. Viele Menschen bringen ihn in Verbindung mit Versicherungen und Finanzen, gerade wenn es um Beitragsvergleiche geht. Doch es gibt noch mehr Quellen, Gewinn für sich aus dem Einkauf zu ziehen.

Und so nutzen Sie beide Quellen für sich

Berücksichtigen Sie bei den üblichen Leistungs- und Beitragsvergleichen unbedingt auch Spezialkonzepte. Sie wären nicht der erste, der überrascht feststellt, dass es tatsächlich mehr (oder auf Ihre Wünsche besser passende) Leistungen gibt. Oft sogar für weniger Beitrag.

Bezahlen Sie nur, was Sie nutzen. Üblicherweise reden z.B. Versicherungsvertreter mit Interessenten nicht gerne über Provision. Klar, denn wenn (angenommen) nur jeder fünfte Interessent kauft, bezahlt er die Vertriebsleistung dieses Vertreters für die anderen vier Interessenten quasi mit. Schließlich gibt es die lukrativen Provisionen nur beim Abschluss. Das ist weit verbreitet, üblich und grundsätzlich nicht verwerflich, wenn man als Interessent weiß, um welche Beträge es sich dabei handelt. Und diese Provisionskosten kann man sich sparen.
Deshalb der Tipp: Bezahlen Sie nur für den Teil, den Sie selbst nutzen, aber auf keinen Fall hohe „Provisionsaufschläge“.

Wie man sich die hohe Provision sparen kann ohne auf Qualität zu verzichten

  • Systemwechsel mit Gewinn: Viele Produktanbieter, darunter nahezu alle namhaften, bieten inzwischen ihre Policen auch „netto“ an. D. h. ohne Provision für den Verkäufer. Nicht selten kommen hier für einen Singlehaushalt schnell hunderte von Euro an Ersparnis zusammen. Bei einer vierköpfigen Familie kann es möglich sein, den nächsten Urlaub aus der Kostenersparnis zu finanzieren.
  • Machen Sie sich die Vielfalt zu Nutzen: Die Bandbreite sog. „Netto-Produkte“ wird immer zahlreicher. Dazu kommen neue Angebote von Versicherungsunternehmen, Banken und Investmentanbietern, die sich auf dieses Segment spezialisiert haben.
  • Gehen Sie auf „Nummer sicher“: Investieren Sie nur in die Beratung die Sie wirklich benötigen: Tatsächlich finden Sie viele erfahrene, gut ausgebildete und geprüfte Berater in diesem Umfeld. Dabei handelt es sich um echte Versicherungsmakler und nicht um provisionsorientierte Abschlussagenten für einen oder mehrere Produktanbieter.

Mehr Überblick schafft hohe Transparenz und das zahlt sich für Sie aus

Immer mehr preisbewusste Kunden kommen deswegen zu uns. Kunden erleben uns als „Marktkenner“ und „Marktüberblicker“. Ausführliche Kenntnis und weitreichender Überblick sind unverzichtbare Voraussetzungen. Davon profitieren Sie.

Mit anderen zusammenschließen und kräftig sparen

Nutzen Sie auch den Zugang zu Konzepten, die einige Versicherer oder auch Kapitalanlagegesellschaften (mit jeweils besonderer Expertise dafür) für individuelle Situationen und Zielgruppen anbieten. Welche Anbieter aktuell Angebote oder Aktionen am Markt haben, kann Ihnen ein unabhängiger Versicherungsmakler sagen.

 Einfach zu mehr Leistung

Ihr persönlicher und wirtschaftlicher Erfolg liegt dabei im Heben der möglichen Leistungssteigerung, im dauerhaften Senken der Beiträge und in der Ersparnis der Kosten für Provisionen. Dafür erhalten wir ein Honorar, indem die Leistungskomponenten berücksichtigt sind, die Sie gewählt haben. In aller Regel liegt der Rechnungsbetrag deutlich unter der erzielten Ersparnis. Und so soll es ja auch sein.

Jetzt umstellen und Geld in die eigene Tasche stecken

Der Schritt in Richtung finanzieller Selbstbestimmung ist nur einen Kontakt weit entfernt. Schreiben Sie uns. Gleich hier. Wir freuen uns darauf, Sie dabei persönlich begleiten zu dürfen. Übrigens: Wenn Sie es wünschen gerne auch online.

  1. Zahlen Sie nur, was Sie brauchen

    Zahlen Sie nur, was Sie brauchen

    „Beratung auf Honorarbasis“ so der Fachbegriff, ist garantiert frei jeglichen Provisionsinteresses. Und das ist gut so. Sie ist nicht kostenfrei, finanziert sich jedoch in der Regel aus Teilen der erzielten Ersparnis. Und: es bleibt noch etwas übrig. Und sollte das einmal nicht zutreffen, erfahren Sie das von uns vorher. „Auf Heller und Pfennig“, wie man so schön sagt.
    Grundlage der Dienstleistung ist ein vorab festgelegtes Honorar für die Beratung und die mögliche anschließende Vermittlung. Steuerberater und Anwälte arbeiten nach dem gleichen Grundprinzip oder rechnen nach einer Honorartabelle ab. Eine solche Tabelle gibt es für unseren Berufszweig nicht. Wir bestimmen das gemeinsam mit Ihnen, bevor Sie eine Entscheidung treffen.

    Das dürfen Sie erwarten

    Wir können viel, aber nicht alles. Was wir können, können wir richtig gut! Manchmal zaubern wir, an Wundern arbeiten wir noch… Sehen Sie selbst!

  2. So bezahlen Sie eigentlich.

    So subventionieren Bank- und Versicherungskunden die Beratungskosten von provisionsabhängigen Vermittlern für andere Kunden und Interessenten

    Jeder Berater, egal ob er alleine, mit Mitarbeitern oder in einer Organisation tätig ist, benötigt als Grundlage eine Bedingungsvergleich, Versicherungsmakler Ahausbetriebswirtschaftliche Basis, auf der er arbeiten kann. Diese betriebswirtschaftliche Basis ist bei vielen Beratern nicht zu erkennen. Die Rechnung bezahlen einige seiner Kunden.

    Beispiel 1:

    Ein Berater spricht eine Stunde über die Privathaftpflichtversicherung mit Kunde A. Der Berater hatte Fahrzeiten von insgesamt einer weiteren Stunde. Vorher hat er sich eine halbe Stunde im Büro vorbereitet. Kunde A unterschreibt den Antrag beim Berater. Dieser erhält durchschnittlich etwa € 25,00 Provision/Courtage für diesen Abschluss. Das macht einen Stundensatz von € 10,00 vor Steuern und Abgaben.

    Für Kunde B kommen folgende Zeiten zusammen: Vorbereitungszeiten von zwei Stunden und ebenfalls zwei Stunden an Fahrzeiten zu mehreren Terminen. Insgesamt sprechen Berater und Kunde drei Stunden über den Abschluss einer Rentenversicherung. Es kommt zum Abschluss. Kunde B hat sich für einen Beitrag mit sofortiger Verrechnung der Gewinnanteile entschieden, eine übliche Konstellation, somit zahlt er monatlich zunächst € 75,00 über 35 Jahre. Die Provision für den Berater wird aus dem sog. Bruttobeitrag errechnet und beträgt in diesem Fall: € 120,00 x 12 Monate x 35 Jahre x 4,5% (auch üblich, oft mehr) = € 2.268,00. Dies entspricht einem Stundensatz von € 324,00.

    Im Ergebnis lässt dieses Beispiel nun mehrere Thesen zu:

    • Mit Teilen der Provision aus dem Abschluss bei Kunde B finanziert der Berater seinen Aufwand für Kunde A.
    • Kunde B hätte dann für die Dienstleistung die er direkt genutzt hat (innerhalb der Beiträge) zu viel bezahlt.
    • Der Berater wird die Aufwände für Kunden, wie Kunde A auf ein Minimum reduzieren.
    • Sollte der Berater zwischen Policen verschiedenen Anbieter auswählen können, kann die Höhe der zu verdienenden Provision mit ausschlaggebend für seine Empfehlung sein.

    Beispiel 2:

    Ein Berater spricht eine Stunde über die Privathaftpflichtversicherung mit Interessent A (wie in Beispiel 1). Der Berater hatte Fahrzeiten von insgesamt einer weiteren Stunde. Vorher hat er sich eine halbe Stunde im Büro vorbereitet.

    Am selben Tag spricht er mit Interessent C über die Gestaltung des Versicherungsschutzes für dessen neues Auto. Zeitaufwand mit Vorbereitung, Fahrzeit und Termin: Zwei Stunden.

    Für Interessent D, für den insgesamt zweieinhalb weitere Stunden aufgewendet wurden, geht es um die wirtschaftliche Absicherung seiner Familie im Falle eines Unfalls.

    Für Kunde B (siehe Beispiel 1) kommen folgende Werte zusammen: siebeneinhalb Stunden Aufwand und € 2.268,00 an Provisionsertrag.

    Nur Kunde B schließt eine Police ab.

    Im Ergebnis lässt dieses Beispiel nun mehrere Thesen zu:

    • Rechnet der Berater nun linear die Aufwände und Erträge gegeneinander, nutzt er die halbe Provision aus dem Abschluss mit Kunde B zur „Subvention“.
    • Kunde B hätte dann für die Dienstleistung die er direkt genutzt hat (innerhalb der Beiträge) zu viel bezahlt. In diesem Beispiel sogar das Doppelte.
    • € 2.268,00 ist aus Sicht des Kunden B hochpreisig.
    • Nur unter bestimmten Voraussetzungen (Analysephase, Auswahlmöglichkeiten von Anbieter, etc.) ist die Beratung € 1.134,00 wert.

    Es gibt keine „Spendenquittung“

    Beide Beispiele sind real. Die aufgestellten Thesen treffen aus unserer Sicht in der Realität tatsächlich zu. Während vieler Jahre Branchenzugehörigkeit haben wir es exakt so erlebt. Doch: Bitte prüfen Sie selbst, inwieweit Sie einzelne oder mehrere Thesen für zutreffend halten. Bitte prüfen Sie genau so kritisch, wie Sie die grundsätzlichen Leistungen der Branche prüfen.

  3. Gleiche Leistung – gleicher Preis – unterschiedliche hohe Kosten.

    Gleiche Leistung – gleicher Preis – unterschiedlich hohe Kosten.

    Sie haben die Wahl

    Sobald klar ist, welcher Leistungsumfang zum Tragen kommen soll, steht der Vergleich der passenden Angebote an. So kommen meist 3-5 Angebote in die engere Wahl. Sind sie wirklich bis ins Detail gleich, verfällt man schnell in den Gedanken: Okay, dann entscheidet der günstigste Preis. In der Finanzdienstleistung kann das schnell zum Trugschluss werden. Lesen Sie warum.

    „Geiz ist geil“ – auch im Schadenfall?Geiz ist geil, Versicherungsmakler Ahaus

    Bei „Geiz ist geil“ denken wir sofort an einen bestimmten Anbieter und freuen uns über günstige Preise. Dabei kennen wir die Artikel, bzw. könnten sie mit wenigen Mausklicks im Netz gut kennenlernen. Soll sagen: Die Qualität der angebotenen Waren ist relativ stark transparent. Damit kommt dem Preis der Ware in der Phase der Anschaffung eine entscheidende Rolle zu.

    Je weniger Angebote vergleichbar sind, es also an Transparenz fehlt, um so weniger hilft der reine Preisvergleich. Was glauben Sie? Zwei Versicherer bieten „identische“ Produkte für z.B. €100,00 an. Versicherer A zahlt seinem Verkäufer daraus € 40,00 an Provision, Versicherer B nur € 25,00.

    Wir stellen regelmäßig fest, dass Anbieter wie, z. B. Versicherer B im Schadenfall meist kulanter sind. Das ist unsere Erfahrung und wahrscheinlich nicht repräsentativ. Dafür gibt es auch keine Garantien, jedoch eine gewisse Korrelation.

    Die dritte Dimension: Kosten sparen

    In einem anderen Beispiel wird das Thema noch klarer: Welche Anlagequote hat ein Sparplan? € 100,00 im Monat sollen gut anlegt werden. Am Ende einer Beratung stehen Risikoneigung, Anlageziel und -dauer, sowie alle relevanten Faktoren fest. Wiederum stehen 3-5 Anlageprodukte zur Auswahl. Wir sagen Ihnen, ob ein Produkt 92%, 94%, 97% oder x% vom Sparbeitrag tatsächlich in die Anlageform investiert. Damit nutzen Sie die Transparenz.

    So wird es wirklich günstig

    Vergleichen Sie unbedingt auch die eingerechneten Kosten, nachdem Leistung und Preis betrachtet sind.

  4. Unabhängig vom Abschluss

    Unabhängig vom Abschluss

    Beratung zur Situation, Sondierung des Marktes nach passenden Angeboten und Aufzeigen günstiger Beiträge, letztere natürlich „netto“, gehört zur grundsätzlichen Berufsphilosophie in der sog. Honorarberatung.

    Und das rechnet sich für Sie.

    Es passiert nicht von alleine

    Man muss schon selbst aktiv werden und den Kontakt zu uns aufnehmen. Lassen Sie uns darüber sprechen, wie der Weg zu Ihren Zielen aussehen kann. Wenn wir Ihre Ziele kennen, besprechen wir gemeinsam, welchen Weg wir gehen können. Selbstverständlich ist das Erstgespräch kostenfrei, jedoch unsererseits immer verbindlich. Dann entscheiden Sie.

    Machen Sie es ab sofort unabhängig

    Wir sind nur einen Kontakt von Ihnen entfernt. Rufen Sie uns an oder schicken Sie uns hier gleich eine Nachricht.

  5. Darum: Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser

    Darum: Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser

    Guten, dauerhaften, fachliche Rat gibt es nicht umsonst. Das ist nichts Neues. Doch es stellt sich die Frage nach der Höhe. Was kostet Beratung?:

    So machen Sie den Test

    • Fragen Sie Ihren bisherigen Berater nach den Kosten, die Sie für die bisher vermittelten Verträge bezahlt haben. Gerade in strukturiert organisiertem Vertrieb sind das nicht nur die Provisionen, die der Verkäufer erhält. Dieser bekommt oft nur einen kleinen Anteil daran, sondern die eingerechneten Gesamtprovisionen. Auch die für seine „Führungskräfte“.
    • Fragen Sie nach den weiteren Kosten, die mit den ausgewählten Produkten verbunden sind
    • Lassen Sie sich eine schriftliche Aufstellung darüber geben. Manchmal werden Sie den Tipp bekommen, dass dies transparent in den schriftlichen Unterlagen (z.B. Informationsblätter) steht. Gut so. Dann sollte es unserer Auffassung nach zum Service gehören, dieses für Sie zusammenzustellen.

    Damit aus der Sickergrube eine sprudelnde Quelle wird

    Sie werden über kurz oder lang eine echte Quelle entdecken in der Ihr Geld zukünftig nicht mehr zu versickern droht, sondern aus der es für Ihren Geldbeutel nur so sprudeln kann. Wir unterstützen Sie auch gern dabei.